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Bodenbeläge

 

 

Teppichböden

Auch für Teppichböden gilt der Grundsatz: „Schmutz erst gar nicht bis zum Teppich gelangen lassen.“ Für die Grundreinigung ist Absaugen ausreichend. Die Qualität der Reinigung hängt hier meist von der Eignung des Gerätes ab.
Für Flecken gibt es spezielle Reinigungsmittel.

Um ein langes und neuwertiges Aussehen zu gewährleisten, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

  • Vermeiden Sie alle Punktlasten und verwenden Sie druckverteilende Unterlagen.
  • Verwenden Sie Schutzmatten bei Bürostühlen.
  • Stellen Sie unter Pflanzen immer einen Untersetzer, der durchlaufendes Gießwasser auffängt.
  • Verwenden Sie Schmutzauffangmatten, besonders wenn ein direkter Zugang von außen, wie zum Beispiel bei Terrassentüren, gegeben ist.

Praxistipp:
Heben Sie immer ein gut verpacktes Reststück des Teppichbodens auf. So besteht die Möglichkeit, bei Brandflecken usw. durch einen Fachmann eine Reparatur durchführen zu lassen, ohne gleich den ganzen Teppich auszutauschen.

 

Fliesen und Natursteinbeläge

Fliesen sind sehr pflegeleicht. Vorsicht ist jedoch bei dekorativen Bordüren geboten, da diese oftmals mit weniger widerstandsfähigen Verzierungen versehen sind.

Da Naturstein oft in Mörtel (Nass in Nass) verlegt wird, benötigt dieser je nach Aufbauhöhe bis zu einem halben Jahr zum Austrocknen. Daher sollte der Boden keinesfalls längere Zeit luftundurchlässig abgedeckt werden. Dies kann bei einigen Materialien zu Ausblühungen führen.

Weil aber Steinmaterialien in feuchtem Zustand wesentlich dunkler erscheinen als in trockenem Zustand, besteht kein Grund zur Beunruhigung. Ebenso kann der Boden gegen Ende der Austrocknungszeit fleckig erscheinen, da manche Teile schon trocken, andere dagegen noch etwas feucht sind.

Während dieser Zeit kann der Belag mit geeigneten Wischwasserzusätzen gereinigt werden. Hartnäckige Verschmutzungen lassen sich im Bedarfsfall mit Grundreiniger bearbeiten.

Wir empfehlen Ihnen, nur geeignete Pflegemittel zu verwenden.

Um ein langes und neuwertiges Aussehen zu gewährleisten, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

  • Beugen Sie Verkratzen vor. Verwenden Sie Filzgleiter unter Stuhl- und Tischbeinen. Vermeiden Sie das Begehen mit Straßenschuhen.
  • Stellen Sie unter Pflanzen immer einen Untersetzer, der durchlaufendes Gießwasser auffängt.
  • Verwenden Sie Schmutzauffangmatten, besonders wenn ein direkter Zugang von außen, wie zum Beispiel bei Terrassentüren, gegeben ist.
  • Verwenden Sie immer ein gut ausgewrungenes Reinigungstuch. Zu feuchtes Wischen führt zu unschönen Wasserrändern an Türen, Türzargen und Möbeln.

Empfindlicher als die eigentlichen Fliesen sind die Fugen. Diese müssen unterschiedlichste Beanspruchungen aufnehmen, besonders in Bädern. Trocknen Sie Fliesenflächen immer unmittelbar nach dem Duschen oder Baden ab. Beachten sie außerdem die Hinweise zum Heizen und Lüften in Bädern aus Kapitel 5.
 

Selbst Teppichböden, Linoleum, Kork und PVC verlegen (Compact-Praxis) (Taschenbuch)

von Peter Henn (Autor)

 

 

Kurzbeschreibung

Mit keinem anderen Teil eines Raumes steht der Mensch in so engem Kontakt wie mit dem Fußboden. Welchen Bodenbelag wählen und wie verlegen? Muss der Untergrund vorbereitet werden? Wie können oder müssen Beläge verlegt werden: lose, mit Klebebändern, Haftvliesen, mit Fixierungen oder fest haftenden Klebern? Dieses Buch will Antwort geben auf diese Fragen – für textile und elastische Bodenbeläge. Es bietet eine Reihe grundlegender Informationen, eine umfangreiche Materialkunde und zeigt wichtige grundlegende Arbeitstechniken. Arbeitsanleitungen zeigen, wie man Untergründe vorbereitet und Teppichböden, Kork, Linoleum und Kunststoffbeläge verlegt. Es geht auch auf oft vernachlässigte Themen wie Wärme- und Schalldämmung oder Gesundheit und Umwelt ein, gibt zahlreiche Tipps, wie man Bodenbeläge richtig pflegt und zeigt, wie man kleinere Schäden ausbessern kann. Rund 200 Bilder in Farbe ermöglichen dem Leser die schnelle optische Umsetzung der Informationen.

 

 

 

Achtung!
Verwenden Sie keine säurehaltigen Reinigungsmittel, besonders keine Essigreiniger. Diese können die Bindemittel in der Fuge auflösen und im schlimmsten Fall zum Totalverlust der Gebrauchstauglichkeit führen. Auch können Sie zu erheblichen Schäden an Oberflächen von Natursteinen führen.

 

 

Parkett und Laminat

Parkett ist immer ein besonderer Bodenbelag. Hier spiegelt sich die Natürlichkeit des Werkstoffs Holz wider. Versiegeltes Parkett wird meist als Fertigparkett verlegt. Die Stöße der einzelnen Paneele oder Platten sind besonders gefährdet, da sich hier temperatur- und feuchtebedingte Spannungen ausgleichen. Daher sind Risse mit Breiten zwischen 0,1 bis 0,5 mm je nach Holzart und Trägermaterial nicht völlig vermeidbar und optisch besonders im Streiflicht sichtbar. Es besteht die Gefahr, dass Feuchte in die Spalten gelangt. Die Flanken der Deckschicht, insbesondere das Hirnholz, nehmen diese Feuchte auf, was dann zu einem Aufquellen führt.

Für Beläge aus Laminat gelten die genannten Hinweise sinngemäß. Verwenden Sie bitte ein für Laminat geeignetes Reinigungsmittel. Der Vorteil von Laminat ist die höhere Oberflächenfestigkeit im Vergleich zum Parkett. Ob aber ein Laminat zum Beispiel bürostuhlgeeignet ist, entnehmen Sie bitte den Hinweisen des Lieferanten.

Um ein langes und neuwertiges Aussehen zu gewährleisten, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

  • Die Oberflächenversiegelung ist auch bei bester Qualität einem Verschleiß durch Abrieb und Verkratzen ausgesetzt. Vermeiden Sie daher häufiges Begehen in Straßenschuhen. Verwenden Sie Filzgleiter unter Stuhl- und Tischbeinen.
  • Jede Holzart besitzt eine eigene Festigkeit. Nadelhölzer sind in der Regel weicher als die sogenannten Harthölzer der Laubbäume, wie zum Beispiel Eiche, Esche und Buche. Aber auch hier gibt es große Unterschiede. Vermeiden Sie daher alle Punktlasten und verwenden Sie druckverteilende Unterlagen, insbesondere auch bei Bürostühlen. Denken Sie daran, dass das Bauen mit Bauklötzen besser auf Spielteppichen erfolgen sollte, da die Bauklötze meist scharfkantig und aus hartem Buchenholz sind.
  • Wischen Sie niemals nass. Meist ist ein Absaugen mit einem Bürstenvorsatz ausreichend, um den Oberflächenschmutz zu entfernen. Eine feuchte Reinigung sollte immer mit einem gut ausgewrungenen Reinigungstuch erfolgen. Verwenden Sie spezielle Parkett- oder Laminatpflegemittel, die gleichzeitig die Fugen versiegeln. Zu feuchtes Wischen führt zu unschönen Wasserrändern an Türen, Türzargen und Möbeln.
  • Stellen Sie unter Pflanzen immer einen Untersetzer, der durchlaufendes Gießwasser auffängt.
  • Verwenden Sie Schmutzauffangmatten, besonders wenn ein direkter Zugang von außen, wie zum Beispiel bei Terrassentüren, gegeben ist.

Selbst Parkett, Holz- und Laminatböden verlegen

(Compact-Praxis) (Taschenbuch)

von Andreas Ehrmantraut (Autor) 

 

 

Kurzbeschreibung

Ob massive Holzdielen, modernes Fertigparkett oder ein attraktiver Laminatboden - von der Materialwahl über die verschiedenen Verlegetechniken bis hin zur Oberflächenbehandlung - jeder Arbeitsvorgang wird anschaulich und leicht verständlich Schritt für Schritt in Bild und Text dargestellt. Mit mehr als 200 farbigen Abbildungen. Für alle Arbeiten zeigen übersichtliche Symbole auf einen Blick Schwierigkeitsgrad, Kraftbedarf, Zeitaufwand, benötigte Werkzeuge und Ersparnis.

 

Achtung!
Sonneneinstrahlung lässt transparent versiegelte Naturholzoberflächen und auch Laminate vergilben. Dies ist nicht zu vermeiden. Schützen Sie den Belag bei extremer Sonneneinstrahlung durch geeignete Verschattungsanlagen der Belichtungsflächen. Moderne umweltfreundliche Lacke und Folien können eine gewisse statische Beladung der Oberfläche bewirken. Auch sind leichte Klebefilmeffekte durch schwerflüchtige Inhaltsstoffe möglich. Aus diesem Grund sind die typischen Staubanhaftungen und das Vorhandensein von umgangssprachlich als Wollmäuse bezeichneten Staub- und Schmutz-ansammlungen eine übliche Erscheinung.

 

 

 

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