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Pflege von
Fenster und Türen |
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Fenster und Türen sind nicht nur
Funktionsbauteile. Sie sind auch Gestaltungs- und
Schmuckelemente. Damit dies so bleibt, ist eine besondere Pflege
und Wartung nötig.
Unabhängig davon, ob Sie sich für Kunststoff- oder Holzfenster
entschieden haben, ist bei der Pflege und Wartung der
Glasscheiben und Beschläge gleichermaßen vorzugehen.
Glasscheiben
Hochwertige Isolierglasscheiben sorgen für einen guten
Wärmeschutz. Dafür sind zwischen den Scheiben Gase hermetisch
eingeschlossen, die die Wärme schlechter leiten. Auch ist
mindestens eine Scheibe beschichtet. Auf Grund der
unterschiedlichen Luftdrücke und Temperaturen können sich die
Glasscheiben leicht durchbiegen. Dies kann zu Verzerrungen
führen, die physikalisch unvermeidbar sind. Des Weiteren kann es
durch die optimale Plan-Parallelität der Glasscheiben zu
sogenannten Interferenz-Erscheinungen kommen. Dies kann sich
durch regenbogenartige Flecken, Bänder und Ringe bemerkbar
machen, die in Abhängigkeit von den Druckverhältnissen ihre Lage
verändern. Diese Erscheinung ist ein Zeichen für hochwertige
Glasqualität.
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Gottes Türen und
Fenster. Ein neuer Blick auf die Gottesbeweise
(Gebundene Ausgabe)
von Norbert Leser (Autor)
Kurzbeschreibung
Der Autor
wendet sich rein philosophischen Fragen zu, die in
theologische münden, indem er die traditionellen
Gottesbeweise einer kritischen Prüfung unterzieht. Sein
Hauptargument:
Die Idee des
Unendlichen kann nicht allein aus dem Endlichen stammen,
sondern muß vom Unendlichen selbst herrühren. Das Buch
wendet sich an die im Glauben Schwankenden aber auch an
jene, die angesichts des Atheismus´ mancher
Wissenschafter nur mit schlechtem Gewissen (auch) der
Vernunft glauben. Leser stützt sich dabei sowohl auf
Viktor E. Frankl als auch auf Herbert Pietschmann, der
das Vorwort schrieb.
Über den Autor
Univ. Prof. Dr. Norbert Leser, geboren 1933 in
Oberwart/Burgenland. Ab 1971 Ordinarius für
Politikwissenschaft an der Rechts- und
Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität
Salzburg, 1977 Ernennung zum Honorarprofessor für
Politikwissenschaft an der Sozial- und
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität
Wien. Von 1980 bis 2001 Ordinarius für
Gesellschaftsphilosophie an der Fakultät für Human- und
Sozialwissenschaften der Universität Wien, jetzt
emeritiert. Seit 1984 Leiter des Ludwig
Boltzmann-Institutes für neuere österreichische
Geistesgeschichte. P.E.N.-Club Mitglied, Vizepräsident
des Internationalen Hans Kelsen-Institutes; zahlreiche
Veröffentlichungen, darunter in der EDITION VA bENE
"Elegie auf Rot". |
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Für die Dauerhaftigkeit eines
Glases ist weniger die Beanspruchung in der Fläche als die
Einwirkungen auf den sogenannten Glasrandverbund entscheidend.
Diesen schützen Sie am besten durch die Einhaltung der
Lüftungstipps unter Punkt 5 und eine jährliche Inspektion der
äußeren Versiegelung (Abdichtung zwischen Glas und
Fensterprofil).
Glasscheiben können mit üblichen Glasreinigern geputzt werden.
Waschen Sie die Scheiben von außen immer zuerst mit einem
neutralen Reinigungsmittel und viel Wasser ab, um Staub und
anhaftenden Schmutz zu lösen!
Hinweis:
In den Morgenstunden kann es auch zu Tauwasserbildung auf der
Außenseite der Glasscheibe kommen. Dies tritt dann auf, wenn bei
abgesenkten Raumtemperaturen und kalten Nächten sich außen hohe
Luftfeuchten bilden, die auf der gut gedämmten Scheibe zu
Tauwasserbildung führen. Dies ist ein Zeichen für die gute
Qualität Ihrer Verglasung. Meist trocknen die Scheiben bei
Erwärmung der Außenluft oder durch Sonneneinstrahlung schnell
ab.
Sprossen
Bei im Glaszwischenraum liegenden Sprossen kann es aus
den oben genannten Gründen bei Vibrationen zu einem Klappern
kommen. Dies ist unvermeidlich, da die Sprossen nicht starr mit
den Gläsern verbunden werden dürfen.
Beschläge
Ihre Fenster und Türen sind mit einem Markenbeschlag
ausgerüstet. Damit dieser die hohen Beanspruchungen dauerhaft
aufnehmen kann, muss ein regelmäßiger Schmierdienst wie bei
einem Auto durchgeführt werden. Mindestens einmal jährlich
müssen alle beweglichen Teile geölt bzw. gefettet werden.
Zugängliche Schließzapfen und Pilzköpfe am besten Fetten,
Gestänge ölen. Überprüfen Sie auch, ob Schrauben von Beschlägen
oder Griffen lose sind. Drehen Sie diese, falls notwendig, fest.
Machen Sie sich mit der Funktionsweise der Beschläge vertraut.
Schließen Sie niemals mit Gewalt ein Fenster!
Hinweis:
Verwenden Sie zum Fetten nur säure- und harzfreies Fett bzw. Öl
aus dem Fachhandel!
Achtung!
Schließen Sie Türen möglichst auch tagsüber ab. Nur im
abgeschlossenen Zustand ist die vorhandene Funktion gegen
Einbruch aktiviert. Auch ist nur so ein gleichmäßiges Anliegen
der Dichtungsprofile gewährleistet und die damit einhergehende
geforderte Luftdichtigkeit vorhanden.
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